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Tipps für den perfekten Social Media Post.

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Wie schreibt man als Unternehmen einen guten Social Media Post? Was muss man alles beachten von Tonalität über Zeichenlänge bis hin zum perfekten Titel? Diese Fragen lassen viele Firmen vor den sozialen Medien zurückschrecken. Eine Infografik des Marketing-Gurus Neil Patel zeigt jetzt, worauf man bei den einzelnen Netzwerken achten muss. So optimiert ihr das Verfassen von Facebook-Posts, Tweets und Co..

Die Pflege der eigenen sozialen Kanäle beansprucht Zeit und eine ordentliche Einarbeitung. Die Infografik von Neil Patel – unter anderem bekannt als Gründer des Social Media Blogs Quicksprout – fasst deswegen die wichtigsten Grundregeln für die 5 größten Social Networks zusammen.

YouTube

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Bei dem Videoportal kommt es vor allem auf aussagekräftige Titel an. Mit maximal 70 Zeichen muss der Inhalt des Videos kommuniziert und das Interesse der User geweckt werden. Ein ansprechendes Thumbnail macht den Kanal direkt attraktiver und Calls to Action in Videos führen zu deutlich mehr Abos, Likes und Kommentaren. Darüber hinaus ist die Einbettung der richtigen Keywords in Description und Tags sind entscheidend für das Ranking – nicht nur bei YouTube selbst, sondern auch für die Google Suche.

Facebook

facebook-770688_640Facebook User erwarten von Unternehmens-Posts vor allem nützliche Informationen und ein aktives Engagement. Kommentare sollten deshalb immer und möglichst zeitnah beantwortet werden. Der perfekte Facebook Post bietet einen echten Merhwert, enthält einen Link zur Unternehmens-Website, ein ansprechendes Foto und ist natürlich mobiloptimiert.

Twitter

twitter-667462_640Twitter ist für viele deutsche Firmen immer noch Neuland. Dabei ist der Nachrichtenkanal das ideale Medium, um Inhalte schnell und einfach zu verbreiten und dabei eine große Userzahl zu erreichen. Wenn man ein paar Grundregeln beachtet, ist auch ein Twitter Post kein Problem mehr.

Wichtig beim Tweeten:

  1. Weniger als 140 Zeichen benutzen und trotzdem Wert auf korrekte Schreibweise und Grammatik legen, einen Call to Action integrieren und verkürzte URLs verwenden, um Platz zu sparen.
  2. Um auf Tweets anderer User zu antworten oder um andere Twitter Accounts zu erwähnen,  das @-Zeichen vor den jeweiligen Namen setzen.
  3. Interessante Tweets retweeten und sich so aktiv in die Twitter Community einbringen.
  4. Bilder und Videos in die Tweets integrieren, das erhöht die Knickzahl.

Pinterest

Pinterest_Shiny_Icon.svgBeiträge auf Pinterest nennen sich Pins, also Pinwandeinträge und bestehen nur aus Bildern, bzw. Bildkollektionen. Neil Patel rät dazu, keine menschlichen Gesichter abzubilden und große Motive mit wenig Hintergrundfläche zu verwenden. Farbige Bilder werden häufiger „repinned“ als Schwarz-Weiß-Motive. Die Ausrichtung der Pins sollte möglichst vertikal sein, also im Porträstil. Das führt zu einer deutlich besseren Performance.

Google +

Google_Plus_icon.svgBei Google+ wird eine Titellänge von maximal 60 Zeichen empfohlen. Im Post sollten neben einem Link zur eigenen Google+-Seite auch Tags zu den Accounts anderer Marken und User verwendet werden. Das fördert die Interaktion, genau so wie die Verwendung von Hashtags. Auch bei Google+ gilt, dass Posts mit Bildern deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten, idealerweise mit dem Format 800×600 Pixel.

Die vollständige Infografik gibt es unter www.quicksprout.com

Beitragsbild: Yoel Ben-Avraham via flickr.com CC BY-ND 2.0

 

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