Autor: Andrea Schäfer

Die FI-TS Karriereseiten sind mobiloptimiert für mehr Reichweite. Dank responsive Design können die Karriereseiten auf Desktop, Tablet und Smartphone optimal abgerufen werden und bieten eine gleichbleibende hohe Benutzerfreundlichkeit.

Recruiting-Initiative für Münchner IT-Dienstleister

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist aus Unternehmenssicht eines der schwierigsten Felder in Sachen Recruiting. IT-Arbeitgeber konkurrieren zunehmend mit Arbeitgebern aus anderen Branchen. Laut einer Prognose der Unternehmensberatung PWC werden bis 2020 etwa 60 Prozent aller neuen Jobs in der Autobranche auf IT-Spezialisten entfallen. Gefragt sind vor allem Softwareingenieure und Spezialisten für künstliche Intelligenz.

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FI-TS. Die digitale Welt trifft sich in München.

Mit starken Speakern geht das Management-Forum von Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) am 30. März 2017 an den Start. Erwartet werden neben dem Netzexperten Sascha Lobo  auch Sicherheitsexperte und FBI-Berater Marc Goodman sowie weitere exzellente Sprecher. Zum aktuellen Thema Cybersecurity haben alle viel zu sagen. Für Goodman, Gründer des Future Crimes Institute ist klar: Je mehr wir uns vernetzen, desto verletzlicher werden wir. „Das Internet wendet sich gegen uns. Es wird Zeit, dass wir aufwachen“, betont er in seinem aktuellen Buch „Global Hack“. Sascha Lobo ist das bekannteste Gesicht der deutschen Netzgemeinde – und das nicht nur wegen seines weithin leuchtenden roten Irokesen auf dem Kopf. Ob Internet, Big Data oder Digitalisierung der Gesellschaft, seit Jahren bestimmt er die entsprechenden Debatten in Deutschland maßgeblich mit. Zum Teil mit durchaus kontrovers diskutierten Positionen. Auch deshalb erfreuen sich seine Einschätzungen nicht nur bei Unternehmen, Fernsehsendern oder Print- und Online-Medien großer Beliebtheit: Fast 500.000 Menschen folgen Sascha Lobo inzwischen auf Twitter. Als Moderator auch diese Jahr wieder dabei ist Richard Gutjahr. Der Journalist und Fachautor arbeitet als freier Mitarbeiter für die …

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In Social Media geht es um Identität – oder das „du bist was du postest“-Prinzip.

Jeder Mensch hat eine eigene und ganz persönliche Identität. Sie ist ihm auch häufig bewusst. Fotos zum Beispiel, die ihm nicht gefallen, löscht er. „Das bin ich doch nicht“ sagt er verärgert. Kleidung, die ihm nicht gefällt, lehnt er ab. „Das steht mir doch nicht“ erkennt er mit sicherem Blick. Offensichtlich weiß jeder von uns sehr genau, wer er ist oder zumindest, wer er sein will. Jeder von uns trägt also ein ganz bestimmtes „Bild von sich selbst“ im Kopf und kontrolliert ständig und meist sehr bewusst dieses Bild gegenüber Dritten.