Autor: Annette Weyer

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Eine Münchner Unternehmerin beweist: Schokolade kann Probleme lösen.

Am 10. Mai ist Muttertag. Der Tag, an dem sich deutschlandweit Frauen über selbstgebastelte Geschenke ihrer Kinder freuen. Auch mir geht das so: Dank des Engagements bastelfreudiger Kindergärtnerinnen und Grundschullehrerinnen tummeln sich in meinem Büro überdimensionierte Papphampelmänner, handbemalte Spanschachteln und Scherenschnitte aus Tonpapier. Und es werden jedes Jahr mehr … Die Chancen stehen nicht schlecht, dass dieses lustige Ensemble am Sonntag durch ein Mobile mit selbstgebackenen Glückskeksen ergänzt wird. Dieses Jahr verschenke ich Schokolade. Die hilft. Nun ist es bei mir selbst mit der Bastelei und Häkelei schon seit ein paar Jahrzehnten vorbei. Seitdem bekommt meine Mutter anlässlich ihres Ehrentages ein Gedicht, eine Fotocollage oder eine kleine Anekdote aus meiner Kindheit. In diesem Jahr werde ich mit dieser Tradition brechen: Ich schenke meiner Mutter Schokolade. Keine Kalorienbombe von der Stange, sondern eine, die handgemacht ist, aus regionaler Herstellung stammt und einem guten Zweck dient. Ich habe mich für eine Schoko-Kreation aus dem “Schokolade hilft immer“-Shop der Münchner Unternehmerin Marianne Obermüller entschieden, deren Bekanntschaft ich im vergangenen Jahr machen durfte. Mit ihrem „Sweet Social Business“ möchte …