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Nä, wat es dat schön. Meine Mittagspause am Rhein

Möwen im Sturzflug. Gelb leuchtende Radrennfahrer in Tour-de-France-Laune. Lastkahn „Allegro“ und dicht dahinter „Vierwaldstättersee“ schieben sich langsam stromaufwärts. Eine Schweizer Fahne flattert am Heck. Vom Bug kläfft ein Hund. Kurz nachdem die Schiffe vorbei sind, schwappen die Wellen höher ans Ufer. Es ist kurz nach eins unweit der Bonner Nordbrücke. Hier hab ich mein Fahrrad abgestellt und bin für meine Mittagspause runter an den Rhein, wo ich nun auf einem größeren Stein sitzend Käsebrötchen und Weintrauben esse und den herrlichen Sonnenschein genieße. Frühling reloaded Zehn Minuten hin, zehn Minuten zurück in die Agentur – das macht bei einer Stunde Mittagspause vierzig Minuten, die ich entspannt draußen am Rhein bleiben kann. Um diese Uhrzeit ist es an einem Wochentag noch angenehm leer am Ufer und es sind mehr Vögel als Menschen zu sehen (und hören): Schwäne, Gänse, Enten Möwen, Krähen, Kormorane … Es ist warm, aber nicht heiß; frisch, aber nicht windig; perfekte Bedingungen, um für den Nachmittag am Schreibtisch Kraft und Energie zu tanken. Und die Wetter-App verspricht, dass die nächsten Tage ähnlich schön werden. …

Buchstaben-Extremsport. So war’s auf dem ADC-Seminar für Texter

Hamburg im Februar ist kalt, nass und riecht nach alter Elbe. Aber ich war nicht für Hafenrundfahrt, Reeperbahn und Fischbrötchen in die Stadt gekommen, sondern für ein Texter-Seminar vom Art Directors Club.  Zwei Tage lang schrieb, textete und diskutierte ich mit zehn anderen Schreibbegeisterten in den stylish-gemütlichen Räumen der Jung von Matt Academy: Böden aus Holz und rotem Backstein, Graffitis an den Wänden, gemütliche Sofas in den Ecken und viel Raum zum kreativen Denken. Und draußen vor der Tür: Das pulsierende Karoviertel von St. Pauli. Schnapp dir ein Mars Los ging es mit dem Thema Strategie. Kein Geringerer als Wulf-Peter Kemper kam mit einem Brompton-Faltrad in den Seminarraum gerollt und startete gleich richtig durch: Mit jeder Menge Beispiele aus der Praxis zeigte er uns, dass sich jede Werbung auf eine grundlegende Frage zurückführen lassen muss: Was wollen wir sagen und welche Gedanken und Gefühle wollen wir auslösen? Die ebenso präzise wie kurze Beantwortung dieser Frage ist für die im Anschluss erfolgende Kreation entscheidend. Der Weg dahin führt über das Herausarbeiten emotionaler wie funktionaler Bedürfnisse der …

Liebe Fründe – uffjepasst!

Es ist wieder so weit. Die fünfte Jahreszeit hat zwar schon längst angefangen – aber seit heute sind die Jecken wieder verkleidet auf der Straße unterwegs. Auch wir stoßen natürlich zu diesem Anlass an, wenn auf der anderen Rheinseite die Wäscherprinzessin Luisa I. das Beueler Rathaus stürmt. An Rosenmontag, dem 27.02. haben wir dementsprechend auch Karnevalsferien und sind nicht im Büro. Dahm & Freunde verschwindet aber nicht ganz von der Bildfläche: Wenn ihr an diesem Tag jemanden erreichen wollt, dann meldet euch doch einfach bei unserem Büro in Tutzing. Falls ihr das erste Mal beim Karneval dabei sein solltet und euch schon immer gefragt habt, in welcher Stadt welcher offizielle Karnevalsruf gilt – hier findet ihr die wichtigsten Infos.

Herzlich willkommen Tabea!

Eben noch in den schottischen Highlands unterwegs, jetzt schon aktiv im Bonner Team von Dahm und Freunde: Seit Dezember verstärkt Tabea Lorent uns im Projektmanagement. Mit 22 Jahren ist sie unser derzeit jüngstes Agentur-Mitglied. Ich habe mich mit Tabea unterhalten: Über ihre Zeit vor Dahm und Freunde, ihre Erwartungen – und über frittierte Marsriegel.