Alle Artikel in: Technik

Die FI-TS Karriereseiten sind mobiloptimiert für mehr Reichweite. Dank responsive Design können die Karriereseiten auf Desktop, Tablet und Smartphone optimal abgerufen werden und bieten eine gleichbleibende hohe Benutzerfreundlichkeit.

Recruiting-Initiative für Münchner IT-Dienstleister

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist aus Unternehmenssicht eines der schwierigsten Felder in Sachen Recruiting. IT-Arbeitgeber konkurrieren zunehmend mit Arbeitgebern aus anderen Branchen. Laut einer Prognose der Unternehmensberatung PWC werden bis 2020 etwa 60 Prozent aller neuen Jobs in der Autobranche auf IT-Spezialisten entfallen. Gefragt sind vor allem Softwareingenieure und Spezialisten für künstliche Intelligenz.

So geht Banking heute.

Wie sieht die Bank der Zukunft aus?

Gibt es in fünf Jahren noch Bankfilialen – mit echten Beratern? Oder findet Banking nur noch online statt? Werden menschliche Banker durch Bots ersetzt, harte Währungen durch virtuelle Zahlungsmittel und die traditionellen Bankhäuser von smarten FinTech-Unternehmen wie N26, IDnow oder Azimo abgelöst? Wenn man sich unter dem Hashtag FinTech auf Twitter umsieht, dann hat es fast den Anschein. Doch es lohnt sich, etwas genauer hinzusehen.

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Von einer Tüte Sand zur Kameralinse – so entstehen die berühmten Nikkor-Linsen.

Wusstest ihr, dass hochwertige Kameralinsen auch heute noch in aufwändiger Handarbeit hergestellt werden? Der Produktionsprozess ist so komplex, dass er nur von Menschenhand sicher und korrekt ausgeführt werden kann. Ein Video des japanischen Kameragiganten Nikon zeigt sehr anschaulich, mit wie viel Liebe zum Detail die weltberühmten Nikkor-Linsen gefertigt werden.

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Apple öffnet sich. Ein bisschen.

Wer auf der diesjährigen WWDC von Apple erwartete, dass Tim Cook ein neues sensationelles Gadget aus der Tasche seines Jeanshemdes zauberte, wurde enttäuscht: Kein neues Produktflaggschiff, kein neues iSomething und also auch keine echte „Revolution“ in 2016. Dafür aber überraschte der Konzern aus Cupertino mit einer ganz anderen Nachricht: Künftig öffnet Apple einige zentrale Dienste wie iMessage, Siri und Maps gegenüber Partnern – und auch Wettbewerben. Diese können nun zum Beispiel Apples Spracherkennungssystem Siri über Programmierschnittstellen (APIs) gezielt ansprechen und hierdurch buchstäblich mitreden. Bei iMessage dürfen sich die User auf neue Smileys, Stickers und Emojis von Drittanbietern freuen – zu dieser Nachricht würde ich spontan übrigens ein Emoticon posten, das ungläubiges Kopfschütteln zum Ausdruck bringt. Ein geschlossenes System öffnet sich Die Öffnung wichtiger Dienste und exklusiver Funktionen für eine Nutzung durch Dritte ist neu bei Apple.  Sie markiert das Ende einer jahrzehntelangen Exklusivität von Hardware-Software-Verbindungen, wie sie der unlängst im Kino kontrovers diskutierte Steve Jobs zeit seines Lebens favorisierte. Stattdessen kommen Programmierer und Entwickler auf der ganzen Welt jetzt endlich in den Genuss, selbst einmal in den Apfel beißen …

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Google AdWords auch für kleine und mittelständische Unternehmen.

Lohnt sich Google AdWords auch für kleine und mittelständische Unternehmen? Viele sind da skeptisch und verbinden Suchmaschinenwerbung vor allem mit einem – hohen Ausgaben mit unkontrollierbarem Nutzen. Doch Google AdWords ist in höchstem Maße flexibel, regional anpassbar und damit auch für KMUs lohnend. Wie das erfolgreich umgesetzt werden kann, belegen regionale AdWords-Kampagnen für zwei unserer Kunden.

Web

Intelligente Socken, die merken, wenn du beim Fernsehen einschläfst.

Wer kennt das nicht? Da hat man es sich abends vor dem Fernseher gemütlich gemacht, um die neuesten Folgen seiner Lieblingsserie zu zelebrieren. Und dann das: die Müdigkeit übermannt einen urplötzlich, wichtige Szenen werden verpasst und am Ende weiß man womöglich noch nicht einmal mehr, an welcher Stelle man eigentlich eingeschlafen ist. Netflix hat die Lösung: Socken, die merken, wenn ihr Träger eingeschlafen ist

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Lebensgefährliche QR-Codes – der große QR-Code-Test.

Von einigen sind sie marketingtechnisch längst für tot erklärt worden. Und wirklich häufig benutzen tut sie anscheinend auch keiner. QR-Codes. Trotzdem sieht man sie weiter im Einsatz: An Plakatwänden, in Magazinen oder auf den Briefmarken der Post. Ich wollte einmal selbst nachschauen, was sich im Einzelfall hinter der quadratischen Ansammlung aus schwarz-weißen Punkten verbirgt. Deshalb habe ich einen Versuch gestartet: Eine Woche lang wollte ich jeden Code scannen, der mir über den Weg läuft. Ob Schaufenster, Plakat, U-Bahn oder Flugzeug – mein Smartphone war stets griffbereit, um den jeweiligen QR-Code zu scannen. Noch ahnte ich nicht, wie gefährlich das werden würde. Die erste Ernüchterung Meine erste Beobachtung war, dass es deutlich weniger geworden sind als etwa noch 2012/2013. Damals konnte man kaum einen Schritt machen, ohne über einen zu stoßen. Aber einige habe ich dann doch gefunden: Zum Beispiel einen QR-Code des Hautpflegeprodukt-Herstellers Eubos in einem Kundenmagazin. Nachdem ich den Code gescannt hatte, öffnete sich ein PDF. Ich konnte es jedoch kaum lesen. Die Anzeige für „High Tech gegen Falten“ war nicht responsive gestaltet worden. …

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Tolle Farbe entdeckt? Mit diesem Gadget erfahrt ihr sofort Farbwert plus Farbhersteller.

Unsere Welt ist reich an Farben und jeden Tag entdecken wir eine neue Nuance, die uns besonders gut gefällt. Wie wäre es, wenn wir diese Farben nicht nur in unserem Gedächtnis, sondern tatsächlich digital speichern könnten? Wenn es eine Möglichkeit gäbe, Farben in der realen Welt zu erfassen und in RGB- oder CMYK-Werten wiederzugeben? Mit dem Palette Cube geht das – ganz schön smart und ganz schön einfach.