Alle Artikel in: Trends

viele

Die besten Zitate von Kreativen.

Der Berliner Designer Boris Brumnjak hat hundert seiner Lieblingszitate zusammengetragen. Vertreten sind kreative Köpfe aller Art und aus allen Disziplinen – von Konfuzius bis Mirko Borsche, von Albert Einstein bis Mario Testino, von Churchill bis Karl Lagerfeld.  Entstanden ist ein einhundert Postkarten umfassender, abwechslungsreicher Block – ein Postkartenbuch voller Witz und Geist. Erschienen ist »Einhundert Zitate« beim Verlag seltmann + söhne. Boris Brumnjak: Einhundert Zitate 15 × 11 cm 100 Postkarten in einem dicken Block, Hardcover Sprachen deutsch/englisch 29,80 Euro ISBN 978-3-944721-72-9 seltmann + söhne, Berlin  

So geht Banking heute.

Wie sieht die Bank der Zukunft aus?

Gibt es in fünf Jahren noch Bankfilialen – mit echten Beratern? Oder findet Banking nur noch online statt? Werden menschliche Banker durch Bots ersetzt, harte Währungen durch virtuelle Zahlungsmittel und die traditionellen Bankhäuser von smarten FinTech-Unternehmen wie N26, IDnow oder Azimo abgelöst? Wenn man sich unter dem Hashtag FinTech auf Twitter umsieht, dann hat es fast den Anschein. Doch es lohnt sich, etwas genauer hinzusehen.

Slider-1200x800

Das Pantone Cafe – Geschmack nach Farben.

Malen nach Zahlen kennt jeder, aber jetzt gibt’s auch Essen nach Farben. Der Farbanbieter Pantone hat in Monaco sein temporäres Pantone Cafe eröffnet. Hier bestellt man einfach nach Farbnummern. Hinter der Bestellung „Einen Pantone 17-1227 bitte“ verbirgt sich zum Beispiel ein Café auf Lait. Und ordert man „Pantone 12-1209“, kann man sich anschließend an einem Vitello Tonnato erfreuen.

TcfBSCXCSDKGVXz9wHN9_sneaks1

In Social Media geht es um Identität – oder das „du bist was du postest“-Prinzip.

Jeder Mensch hat eine eigene und ganz persönliche Identität. Sie ist ihm auch häufig bewusst. Fotos zum Beispiel, die ihm nicht gefallen, löscht er. „Das bin ich doch nicht“ sagt er verärgert. Kleidung, die ihm nicht gefällt, lehnt er ab. „Das steht mir doch nicht“ erkennt er mit sicherem Blick. Offensichtlich weiß jeder von uns sehr genau, wer er ist oder zumindest, wer er sein will. Jeder von uns trägt also ein ganz bestimmtes „Bild von sich selbst“ im Kopf und kontrolliert ständig und meist sehr bewusst dieses Bild gegenüber Dritten.

160614-BlogMotiv-Apfel

Apple öffnet sich. Ein bisschen.

Wer auf der diesjährigen WWDC von Apple erwartete, dass Tim Cook ein neues sensationelles Gadget aus der Tasche seines Jeanshemdes zauberte, wurde enttäuscht: Kein neues Produktflaggschiff, kein neues iSomething und also auch keine echte „Revolution“ in 2016. Dafür aber überraschte der Konzern aus Cupertino mit einer ganz anderen Nachricht: Künftig öffnet Apple einige zentrale Dienste wie iMessage, Siri und Maps gegenüber Partnern – und auch Wettbewerben. Diese können nun zum Beispiel Apples Spracherkennungssystem Siri über Programmierschnittstellen (APIs) gezielt ansprechen und hierdurch buchstäblich mitreden. Bei iMessage dürfen sich die User auf neue Smileys, Stickers und Emojis von Drittanbietern freuen – zu dieser Nachricht würde ich spontan übrigens ein Emoticon posten, das ungläubiges Kopfschütteln zum Ausdruck bringt. Ein geschlossenes System öffnet sich Die Öffnung wichtiger Dienste und exklusiver Funktionen für eine Nutzung durch Dritte ist neu bei Apple.  Sie markiert das Ende einer jahrzehntelangen Exklusivität von Hardware-Software-Verbindungen, wie sie der unlängst im Kino kontrovers diskutierte Steve Jobs zeit seines Lebens favorisierte. Stattdessen kommen Programmierer und Entwickler auf der ganzen Welt jetzt endlich in den Genuss, selbst einmal in den Apfel beißen …

160316-DUF-Web_blog-motive

Warum tragen Kreative so gerne schwarz?

Kreativität kann ja vielerlei Gestalt annehmen. Eines aber prägt die Gestalt des Kreativen – seine Vorliebe für Schwarz. Wer drei Agenturen zum Pitch einlädt, kann einiges darauf wetten, dass dreiviertel des Agenturpersonals in schwarz aufläuft. Warum aber ist Schwarz so beliebt bei Deutschlands Kreativen? Wenn Kleidung ein Statement ist, welches Statement geben wir mit unseren schwarzen Klamotten ab?

160224-Storytelling-klein

Wie Bilder zu Blockbustern werden. „Visual Storytelling“ von Petra Sammer und Ulrike Heppel

Wenn ich morgens mit der Bahn zur Arbeit fahre, ist sie in der Regel proppenvoll mit Menschen. Wer nicht schläft oder versonnen aus dem Fenster blickend an seinem Cappuccino-to-go nippt, der schaut – auf Smartphone, Tablet oder E-Book-Reader. Zumeist ältere Semester sorgen für ein wenig Abwechslung im Flatscreen-Wald, indem sie knisternd und raschelnd ihre Tageszeitung umblättern oder in einem Roman schmökern.