Agenturalltag, Unternehmenskommunikation
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Unendlich viel Blau. Mein Ferientipp.

Auch Agenturmenschen machen mal Urlaub. Bei Dahm & Freunde haben wir dieses Jahr ganz unterschiedliche Urlaubsziele – von Sylt bis San Francisco, von Nordjütland bis Karibik. Wir wollen euch ein bisschen auf unsere Reisen mitnehmen, wenn ihr mögt. In den nächsten Wochen lest ihr hier in lockerer Folge, wo einer von uns gerade ist oder war. Heute ein paar Eindrücke von meiner Griechenland-Reise im Juni.

Ihr liebt Einsamkeit, das Meer, die Berge, die Farbe Blau? Dann fahrt auf die Mani, den südlichsten Zipfel der Halbinsel Peloponnes. Wie kommt man hin? Entweder klassisch per Auto über Ancona/Italien, in knapp 24 Stunden mit dem Schiff nach Patras. Von dort per Auto auf die Mani. Oder direkt per Flugzeug nach Kalamata.

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Bequem anreisen per Fähre Ancona – Patras.

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Sehr zu empfehlen: Picknick an Bord.

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Auch auf dem Schiff gibt’s immer was zu Gucken. Gemächlich nähert man sich der Inselwelt im Norden Griechenlands.

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Die Küste bei Kardamili. Kardamili liegt direkt am Messinischen Golf und gilt vielen als schönstes Dorf der Äußeren Mani.

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Sandstrände gibt es auf der Mani so gut wie gar nicht. Aber dafür solche Buchten mit einem kristallklarem Wasser, aus dem man gar nicht mehr raus will. Im Juni ist das Mittelmeer hier übrigens schon sehr angenehm temperiert.

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Typisch Mani: Eine unfassbare Vielfalt an kleinen Kirchen. Byzantinische Bauwerke, die ihresgleichen suchen.

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Agios Nikólaos ist ein kleiner Fischerort mit sehr maßvollem Tourismus. Herrlich lässt es sich am Hafen sitzen und die blaue Stunde genießen.

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Auf dem Weg in den äußersten Süden der Mani. Links das prägende Massiv des Tayegetos.
Und jetzt schnell noch mal Tanken, denn ab hier gibt es keine Tankstellen mehr. Geldautomaten schon seit 30 Kilometern nicht mehr.

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Typisches Landschaftsbild der Inneren Mani. Der bedeutendste Ort der Region, Aerópolis, hat nicht mal 800 Einwohner.

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Vathia, ein maniotisches Dorf mit Wohntürmen in spektakulärer Lage. Heute fast vollständig verlassen.

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Durch eine menschleere, bizarre Landschaft geht es hinunter zur Ostküste. Porto Kagio, der ehemalige Piratenhafen, besteht aus wenigen Häusern (davon zwei Restaurants). Es liegt in einer geschützten Bucht, in der auch Segler gerne mal Halt machen.

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Blühender Thymian konkurriert mit dem Blau des Meers.

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Die Haupt- und auch einzige Straße von Porto Kagio ist nicht asphaltiert. Ist auch nicht nötig.

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Sitzen, aufs Meer schauen, was lesen, was trinken. Dann wieder sitzen, aufs Meer schauen …

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Ausflug mit dem fischenden Restaurantbesitzer (oder restaurantbesitzendem Fischer?) zum Fischen.

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Das Cockpit. Links ein Echolot. Gefischt wurde in 400 Meter Tiefe.

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Der gewaltige Fang. Wurde abends direkt verzehrt.

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Das Meer ist hier wirklich so blau.

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Wanderung zum Kap Tigani. Hier stand einst eine mächtige, mutmaßlich von den Venezianern erbaute Festung.

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Leuchtturm am Kap Matapan. Hier ist das buchstäbliche Ende der Welt, zumindest der neben Gibraltar südlichste Punkt des europäischen Festlandes. Danach kommt erst mal ganz viel Blau.


Wenn ihr mehr wissen wollt, diese beiden Bücher haben sich bewährt:
Hans-Peter Siebenhaar: Peloponnes, Michael Müller Verlag

Hartmut Engel: Peloponnes: Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen, Bergverlag Rother

Kategorie: Agenturalltag, Unternehmenskommunikation

von

Andrea Schäfer

Diplom-Psychologin, Kommunikationsberaterin mit nicht nachlassender Begeisterung für alles, was sich ändert. Am Starnberger See zu Hause und Ansprechpartnerin für unsere Kunden in München und Umgebung.

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