Agenturalltag, Highlight, Team
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Wie geht’s uns im Homeoffice?

Dem Team von Dahm & Freunde geht es gut. Wir haben vor rund zwei Wochen unser Agenturleben in unsere Homeoffices verlegt. Schaut mal rein, hier gibt’s Bilder und O-Töne aus der Agentur@home. 


Stephan
Homeoffice mache ich schon seit vielen Jahren immer wieder. Aber ausschließlich im Homeoffice zu arbeiten – und das mit zwei schulpflichtigen Kindern ohne Schule – ist eine wirklich besondere Situation. Mein Arbeitsplatz ist aktuell der Esstisch. Cerstin sitzt im Arbeitszimmer 😉 Und das ist zu klein für zwei Personen … Was mir im Homeoffice wirklich fehlt, sind der Kontakt, das schnelle Abstimmungsgespräch und der Schulterblick.

Cerstin
Ich bin normalerweise viel unterwegs, daher sind flexible mobile Arbeitsformen nicht neu für mich. Jetzt aber jeden Tag fest installiert in unserem kleinen Arbeitszimmer zu sitzen, ist für mich gewöhnungsbedürftig – aber auch schön. 

Mir fehlt zwar der persönliche Austausch und die Zusammenarbeit mit dem Team, aber ansonsten ist es keine große Umstellung von zu Hause aus mit Kunden und den Kollegen zu kommunizieren, denen es ja genauso geht. Insgesamt klappt es hervorragend, alle im Team sind hoch motiviert und die Absprachen funktionieren sehr gut.

Zum Glück übernimmt mein Mann Stephan, der sein Office am Esstisch aufgeschlagen hat, dann auch mal die schulische Betreuung unseres Jüngsten. Kinder, Schule und Homeoffice in Einklang zu bringen, ist bestimmt gerade für viele eine große Herausforderung. Aber wie heißt es so schön: man wächst mit seinen Aufgaben. Entscheidend ist, dass wir alle unseren Beitrag leisten, um die Pandemie in den Griff zu bekommen und dafür bleiben wir einfach zu Hause! #StayHome


Melanie
Mir geht‘s im Homeoffice sehr gut. Man kann konzentriert an einem Projekt arbeiten, ohne herausgerissen zu werden. Mein Remote-Arbeitsplatz ist ein kleines Büro, dort habe ich meinen privaten Rechner zur Seite geschoben, um dem Arbeitsrechner Platz zu machen. 🙂 Das Büro befindet sich bei uns unter dem Dach und so habe ich den ganzen Tag die Sonne im Raum. 

Die größte Herausforderung im Homeoffice? Dass ich mir nicht mal eben schnell Feedback für meine Arbeit einholen kann, wenn ich gerade mal nicht weiterweiß. 

Mein lustigstes Erlebnis im Homeoffice? Als mein Freund nach Hause gekommen ist und nicht daran gedacht hat, dass ich im Homeoffice auch telefonieren könnte. Er hat laut gebrüllt: „Ich bin zu Hause!“ – das hat mein Gesprächspartner am Telefon natürlich live mitbekommen. Wir haben beide gelacht. Am meisten fehlt mir im Homeoffice der Austausch mit den Kollegen und die privaten Gespräche in den Pausen. Und natürlich der Kaffee in der Küche!

Wenn wir dann wieder in der Agentur arbeiten, freue ich mich auf meinen Fahrtweg von Köln nach Bonn in die Agentur. Da stelle ich mich immer schon mental auf das Arbeiten ein und höre Hörbücher (beides kommt gerade zu kurz).

Nicole
Für mich bringt die veränderte Situation nicht viel Neues, weil ich auch schon vor der Coronakrise im Homeoffice gearbeitet habe. Die neue Organisation meines Arbeitsalltags und die etwas andere Verständigung mit den Kollegen habe ich gewissermaßen schon längst hinter mir. Was aber wichtig ist und bleibt, ist das persönliche Gespräch. Schnell mal zum Telefon greifen und zwei, drei Worte wechseln. So kann man oft schnell und einfach Probleme lösen – und dafür sorgen, dass erst gar keine entstehen.

Was für mich neu ist: Früher habe ich meine Kolleginnen und Kollegen an der Kaffeemaschine getroffen, heute treffe ich da meinen Mann. Auch im Homeoffice und auch etwas verwundert über die ungewohnte Begegnung 😉

Christian
Es läuft alles sehr professionell im Homeoffice. Kein Lagerkoller und kein Gefühl des Eingesperrtseins. Wir alle wachsen an der Herausforderung Homeoffice, das ist ziemlich cool zu sehen.

Mein aktueller Arbeitsplatz ist unser Wohnzimmer in der oberen Etage unserer Wohnung. Hier habe ich einen schönen Blick auf die City.

Eine wichtige Aufgabe ist für mich im Moment das Datenjonglieren, damit alle schnellstmöglich und trotzdem 100% sicher an die benötigten Daten kommen – das klappt aber bisher sehr gut.

Was fehlt, ist natürlich die persönliche Interaktion mit den Kolleginnen und Kollegen. Auf der anderen Seite bietet mir das Arbeiten zuhause eine sehr hohe Konzentrationsmöglichkeit – in der Agentur kommt halt immer mal jemand dazwischen und fragt was oder braucht „mal schnell“ etwas – hier ist es leichter sortier- und bewertbar.

Worauf ich mich freue, wenn es wieder zurück in die Agentur geht? Kuchen! In der Hinsicht sind wir in der Grafik immer gut aufgestellt.

Anne
Mir geht’s super im Homeoffic! Viel besser als gedacht! Ich habe im Homeoffice ein eigenes Zimmer mit Schreibtisch, Bastelkram und persönlichen Dingen. Mein Mann hat extra ein Loch für das Netzwerkkabel in den Türrahmen gebohrt, damit ich die Türe gegen das Gequieke meines kleinen Sohnes verschließen kann.

Und das ist auch schon die größte Herausforderung im Homeoffice: Der Konzentration zuliebe die Anwesenheit von Mann und Kind in der gleichen Wohnung auszublenden. Und einen Überblick über die Daten zu behalten, für die wir zusätzliche Sicherungsstufen eingebaut haben.

Natürlich fehlt mir der direkte Kontakt zu den Kollegen, Emotionen. Small Talk. Austausch. Und meine tägliche Stunde Fahrradfahren (Hin- und Rückweg)!!!

Besonders gut gefällt mir im Homeoffice die Ruhe, die man zum Arbeiten hat – dadurch, dass einem nicht ständig einer reinquatscht. ;o)

Man hört ja viele lustige Geschichten über Menschen im Homeoffice, deren Kinder bei Meetings im Hintergrund rumlaufen oder Ähnliches. Aber ich habe festgestellt, dass ich während der Betreuung unseres bald Zweijährigen definitiv nicht arbeiten kann, weil ein Kind in dem Alter an alles dran geht, was verboten ist, gegen Anweisungen taub ist und so laut trotzt, dass Mama davon taub wird. Ohne externe Betreuung ist auch im Homeoffice Improvisation angesagt.

Unser neues Projektmanagementtool und Skype sind jedenfalls Gold wert, jetzt erst recht!

Friederike
Bei mir im Homeoffice klappt alles reibungslos, vor allem mit meinem neuen LAN-Kabel. Mein aktueller Arbeitsplatz ist unser großer Esstisch, und ich freue mich täglich an den frischen Blumen auf dem Tisch. Die größte Herausforderung im Homeoffice ist für mich definitiv das Managen von Kindbespaßung/Familienleben und gleichzeitigem Arbeiten. Natürlich habe ich deshalb auch schon lustige Erlebnisse gehabt – von einem mitarbeitenden Kleinkind bis hin zu Videomeetings in Jogginghosen. Was mir am meisten fehlt? Meine Kollegen und die vielen Süßigkeiten in der Grafik!

Christopher
Mir geht’s soweit sehr gut. Wobei es sich bei den vielen Telefonaten nicht nach Homeoffice anfühlt ^^ Mein Rechner steht in meiner kleinen Studio-Ecke, da man hier ungestört arbeiten kann. Aus meinem Fenster schaue ich ein bisschen ins Grüne.

Die größte Herausforderung im Homeoffice sind für mich die fehlenden, schnellen Absprachen. Man konnte immer „mal eben“ ein Büro weiter gehen, um Absprachen zu treffen oder sich die neusten Kreationen anzusehen. 

Bislang läuft alles sehr professionell und ohne lustige Eskapaden – wobei es sich im Homeoffice fast anbieten würde, sich einen Hund zuzulegen. 

Was mir im Homeoffice am meisten fehlt? Ganz klar, die Kollegen und der Austausch. Und auch ein bisschen die sehr schöne Kaffeemaschine.

Annika
Mir persönlich geht es ganz gut: Unser Team arbeitet nach wie vor gut zusammen, und wir bewältigen die Situation gemeinsam. Natürlich fehlt mir ab und zu die menschliche Interaktion und die Zeit vergeht manchmal etwas langsamer, aber ich glaube, das geht vielen so.

Für meinen Homeoffice-Arbeitsplatz habe ich einen Teil meiner Werkbank freigemacht und habe nun einen eigenen Schreibtisch im Schlafzimmer. Die größte Herausforderung im Homeoffice ist es, Privates und Arbeit zu trennen: Ist der Tag sonst durch den Weg zur Arbeit und wieder nach Hause unterteilt, so verschwimmen die Grenzen jetzt.

Lustige Erlebnisse im Homeoffice? Bisher nur mein Kater, der sich im Kamikaze-Stil von der Stuhllehne über meine Schulter in meinen Schoß fallen ließ – während einer Videokonferenz. 

Besonders gut gefällt mir die Zeitersparnis durch den fehlenden Arbeitsweg, die schnelle Kommunikation, die Motivation. Wenn es wieder zurück in die Agentur geht, freue ich mich am meisten auf die Menschen! Und Lachen! Nicht, dass ich nicht lachen würde, aber (live) mit anderen lachen ist irgendwie schöner …

Mein bester Moment: Wenn man sich mit seinem Partner, der ebenfalls im Homeoffice ist, in der Küche zum Mittag verabredet.

Grischka
Nach einer anfänglichen Eingewöhnungsphase von ca. drei Tagen geht es mir im Homeoffice richtig gut. Dank Skype kann ich mich live und mit Kamera ganz einfach mit meinen Kollegen austauschen. Das ist fast wie im Büro 😉

Mein Homeoffice-Arbeitsplatz wechselt: Ich arbeite sowohl an meinem Schreibtisch als auch mit dem Laptop an einem Stehtisch am Fenster, wo ich noch besser ein paar Sonnenstrahlen abbekomme.

Am meisten fehlt mir der direkte Austausch mit meinen Kollegen. Für Aufgaben, die eine hohe Konzentration erfordern, bietet mir das Homeoffice optimale Möglichkeiten, da klingelnde Telefone aus anderen Büros etc. nicht vorkommen. 
Worauf ich mich freue, wenn es wieder zurück in die Agentur geht? Auf meine Kollegen – und unsere tolle Kaffeemaschine 🙂

Jonas
Das Homeoffice hat für mich zwei Seiten. Zum einen hat es Vorteile gegenüber der Arbeit im Büro, aber auch klare Nachteile. Ich bin dennoch froh, dass wir die Möglichkeit dazu haben und relativ unproblematisch weiterarbeiten können.

Mein aktueller Arbeitsplatz ist eine Ecke im Schlafzimmer, die ich zum Büro umfunktioniert habe – davor war sie immer für Uni-Sachen reserviert, ich studiere ja parallel.

Es fällt mir schwer, die Arbeit nicht mit in den Feierabend zu nehmen, dadurch, dass der PC und die Unterlagen im Schlafzimmer stehen, ist da immer der „Reminder“. Die klare räumliche Trennung zwischen Arbeit und Freizeit fehlt. Top ist aktuell natürlich der kurze Weg zur Arbeit 😀

Worauf ich mich freue, wenn es wieder zurück in die Agentur geht? Die Kollegen wieder zu sehen und die Absprachen schneller treffen zu können.

Marcel
Bisher läuft’s gut im Homeoffice 🙂 Für mich als Entwickler ändert sich ja gar nicht mal so viel … Ich arbeite an meinem gewohnten Desktop-PC oder auf der anderen Seite der Scheibe, auf dem Balkon :-). 

Was fehlt, ist aktuell die Kommunikation, das persönliche Gespräch über Webdesign – das ist wesentlich leichter, wenn man denselben Bildschirm vor sich hat.

Und natürlich das Gefühl, am Tag überhaupt mal das Haus verlassen zu haben. Da ich in meiner Freizeit auch häufiger mal an Web-Projekten bastle, fühlt sich das nicht wirklich nach Arbeit an.

Vorteile des Homeoffice sind das (noch) gute Wetter, der Balkon und in der Mittagspause meine gewohnte Route joggen zu können 🙂 Ich freue mich aber sehr, die Kollegen wiederzusehen. In der heimischen Küche gibt es keine Gelegenheit zu einem kurzen Plausch über den Tag oder andere Projekte.

Ecem
Mir geht’s super im Homeoffice, aber es ist ein wenig zu ruhig um mich herum. Aktuell arbeite ich von meinem Schreibtisch aus, aber ich wechsle auch schon mal ins Wohnzimmer, um ein wenig Abwechslung zu schaffen.

Meine größte Herausforderung im Homeoffice bis jetzt war die Überwindung wie gewohnt früh aufzustehen 😉 

Am Homeoffice gefällt mir besonders gut der gesparte Weg zur Arbeit 😉 Wenn es wieder zurück in die Agentur geht, freue ich mich auf jeden Fall auf das zusammen im Büro sein.

Andrea
Mein Office ist seit vielen Jahren schon das Homeoffice. Ich habe ein großes, sonniges Büro mit bester Ausstattung zum Nachdenken, Planen, Kommunizieren … So gesehen hat sich für mich vor Ort in Tutzing gar nichts geändert.

Neu aber ist natürlich, dass das ganze D&F Team mit mir diese Remote-Erfahrung teilt. Ich war super gespannt, wie wir das meistern – und bin bisher sehr happy damit! Sehr informativ sind die Einblicke via Skype in die temporären Homeoffices meiner Kolleginnen und Kollegen. Man kommt sich auch so näher – aus der Ferne 🙂

Kategorie: Agenturalltag, Highlight, Team

von

Andrea Schäfer

Diplom-Psychologin, Kommunikationsberaterin mit nicht nachlassender Begeisterung für alles, was sich ändert. Am Starnberger See zu Hause und Ansprechpartnerin für unsere Kunden in München und Umgebung.

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