Autor: Nicola Preissler

Kaffee und Kekse: Das Lebenselixier der Werbung.

Kaum zu glauben, dass meine Zeit als Praktikantin schon wieder dem Ende zugeht! Bald zwei Monate bin ich nun bei Dahm & Freunde und teste meine Fähigkeiten als Juniortexterin. Den Agenturalltag habe ich mittlerweile verinnerlicht. Etwas, das ich mir anfangs kaum vorstellen konnte. Da war alles neu und ungewohnt. Mein Arbeitsplatz ist in der Grafik. Ich sitze hier mit vier Kommunikationsdesignern, darunter auch dem D&F Art Director, in einem großen, sonnigen Raum – zumindest wenn sie scheint, die Sonne. Gerne statten uns Kollegen aus anderen Büros einen Besuch in der Grafik ab, wenn sie auf ihrem Weg zur unfassbar guten Kaffeemaschine vorbeikommen. Denn bei uns stehen fast immer Schüsseln mit Süßkram oder Gebäck – für das leibliche Wohl ist also stets gesorgt. Das wird auch durch das allgegenwärtige Knistern aus Christians Ecke deutlich, dessen Keksvorrat anscheinend nie zur Neige geht. Das bei weitem wichtigste technische Gerät hier ist der Kaffeeautomat – vielleicht knapp nach den Rechnern, vielleicht 😉 Was ich bei meinem Praktikum gelernt habe? Vieles! Texte erfassen und korrekturlesen kann ich inzwischen gut, genauso …

Servus aus dem schönen Bayern!

Ich habe den Tag der Deutschen Einheit dazu genutzt, einmal halb Deutschland zu durchqueren und vom Starnberger See nach Bonn zu kommen. Hier mache ich jetzt die kommenden zwei Monate ein Praktikum bei Dahm & Freunde. Ich heiße Nicola, bin neunzehn Jahre alt und habe im Mai das Gymnasium abgeschlossen. In der Oberstufe mussten wir einige Veranstaltungen zur Berufsorientierung besuchen. Die meisten davon waren, wie man sich wahrscheinlich denken kann, ziemlich sinnlos und langweilig. Aber eine ist mir im Gedächtnis geblieben: Der Vortrag einer Wirtschaftspsychologin hat mich wirklich begeistert. Von da an wuchs mein Interesse daran, wie Werbung aufgebaut sein und rübergebracht werden muss, damit sie die Zielgruppe anspricht und sich einprägt. Genug mit der Planlosigkeit. Doch verfolgte ich dies Idee gedanklich nicht wirklich weiter – bis ich endlich genug von meiner eigenen Planlosigkeit hatte, was die Zukunft angeht. Ich machte mir viele Gedanken über meine Stärken und Schwächen und kam mehr und mehr zu dem Schluss, dass der Weg, Psychologie zu studieren und dann in die Werbebranche zu gehen, tatsächlich der richtige für mich wäre. Da ich …