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Reprint des legendäres Design für die Olympischen Spiele in München

Ott Aichers Design Manual für die Olympischen Spiele in München 1972 ist jetzt als Reprint verfügbar. Der Nachdruck des als Meilenstein geltenden Design-Manuals wurde erfolgreich per Crowdfunding finanziert und ist im Buchhandel erhältlich. Otl Aicher: Richtlinien und Normen für die visuelle Gestaltung. Die Spiele der XX. Olympiade München 1972. Salenstein, Schweiz (niggli.ch) 2019, 44 Seiten – wie das Original als Ringbuch mit 22 Ausklappblättern, 78 Euro, ISBN: 978-3-7212-0999-0©Bilder: niggli.ch

Classic Blue ist die Farbe des Jahres 2020

Jedes Jahr wählt das Farbinstitut Pantone die Farbe des Jahres, die zum Trendsetter für Einrichtung, Mode und Design werden könnte. 2020 soll mit Classic Blue ein Blauton die Menschen beruhigen. Nach Einschätzung von Pantone steht das klassische Blau für Konstanz und Verlässlichkeit und strahlt Zuversicht aus. Der Farbton mit der Katalognummer 19-4052 soll damit einen Gegenpol zu den rasanten technologischen Entwicklungen und politischen Umbrüchen unserer Zeit bilden. Blau drängt sich nicht auf, wirkt verlässlich und vertraut, steht für Ruhe und Souveränität. Blau ist deshalb auch eine beliebte Farbe für internationale oder staatliche Organisationen wie die EU, findet Einsatz bei Polizeiuniformen oder im Corporate Design von Versicherungen. Blau ist auch erklärte Lieblingsfarbe der Deutschen: Rund 40 Prozent der Befragten gaben nach einer Allensbach-Umfrage Blau als Lieblingsfarbe an. Und 70 Prozent aller B-to-B-Marken verwenden z. B. Blau als Hausfarbe (Reins, Classen, Zopf: Text sells. Verlag Hermann Schmidt). ______________________________________________________________________________Beitragsbild: ©Pantone/https://www.pantone.com/color-intelligence/color-of-the-year/color-of-the-year-2020

Herzlich willkommen, Marcel!

Seit Anfang November ist Marcel Overrödder als Programmierer im Team von Dahm & Freunde dabei. Was er für uns bewegt und was ihn bewegt, lest Ihr hier. Marcel, was sind Deine ersten Eindrücke?Das Team hat mich ganz warm aufgenommen. Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, aber konzentriert. Das und das schöne Büro, ich hab‘ mich sofort wohl gefühlt. Wie war Dein Weg bis zu dem Zeitpunkt heute? Welche Schritte hast Du durchlaufen?Nach dem Zivildienst blieb ich erst mal noch ein paar Jahre Betreuer und Pfleger in verschiedenen Einrichtungen für Menschen mit geistigen Behinderungen. Teils noch währenddessen studierte ich für einige Semester in Bonn Politik und Gesellschaft. Irgendwann folgte ich aber doch dem Berufswunsch meiner Kindheit und wechselte zur Informatik. Auf was könntest Du in Deinem Leben nicht verzichten?Gutes Brot, meine Kopfhörer und einen Internetanschluss. Was macht Dir an Deinem Job am meisten Spaß?Die Teile weg zu automatisieren, die keinen Spaß machen 😉  Wie oft schaust Du täglich auf Dein Handy?Damit bin ich verhältnismäßig diszipliniert, glaube ich… Ein Handyakku, der sonst nicht bis abends halten würde, hilft aber …

Dahm & Freunde beim Katholischen Medienpreis 2019.

Seit vielen Jahren unterstützen wir den Projektverantwortlichen Karsten Henning von der Deutschen Bischofskonferenz bei der Verleihung des „Katholischen Medienpreises„. Dahm & Freunde war auch auf der diesjährigen siebzehnten Preisverleihung im Vorfeld verantwortlich für die Sichtung und Administration sämtlicher eingegangener Bewerbungen sowie die Gestaltung der Kommunikationsmaßnahmen rund um das Event. So haben wir die Bühnenpräsentation für Redner wie Gisela Steinhauer vom WDR und den Bundesvorsitzenden des Deutschen Journalisten-Verbandes Prof. Dr. Frank Überall konzipiert und umgesetzt. Große Preisverleihung im Max Ernst Museum Brühl Die festliche Verleihung fand in diesem Jahr im Max Ernst Museum Brühl statt und begann mit einem Grußwort des Vorsitzenden der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz und der Jury des Katholischen Medienpreise, Bischof Dr. Gebhard Fürst, der besonders hervorhob, wie vielfältig soziale Brennpunkte und entsprechende Wunden gegenwärtig seien. Die Preisträger haben mit ihren Beiträgen, so Bischof Fürst, einen maßgeblichen Beitrag zur Förderung von Toleranz, gegenseitigem Verstehen und Miteinander in unserer Gesellschaft geleistet.Bei der Verleihung selbst wurde etwa Veronika Wulf für Ihren Beitrag „Der fremde Sohn“ in der taz ausgezeichnet, für den sie über viele …

Wir arbeiten in einer der tollsten Städte der Welt.

Der Reiseführer-Klassiker „Lonely Planet“ hat Bonn für 2020 in die Liste der tollsten Städte der Welt aufgenommen. Wie bitte? Bonn?? Ja, genau, Bonn! Wir finden natürlich, absolut zu Recht! Der „Lonely Planet“ kürt jährlich jeweils die zehn besten Städte, Länder und Regionen für eine Reise. In den Top Ten landet neben Großstädten wie Washington und Kairo auch Bonn auf Platz fünf. Und warum ist Bonn so toll? Die Süddeutsche Zeitung weiß, warum: „Wegen der Gründerzeitviertel, des von schwänzenden Studenten geschätzten Hofgartens, wegen der Schlösser, der Museen, einer Portion „Himmel und Ääd“ im Wirtshaus „Stiefel“ und der nahen Weingärten, wegen der unvergleichlichen rheinischen Ansprache, wegen der Gassen der Nordstadt, die sich zäh der Gentrifizierung widersetzt. Und weil man nirgends so schön auf Burgen und Berge des Siebengebigres gucken kann wie auf der Terrasse des „Weinhäuschens am Rhein“, wo sich der Bonner völlig zu Recht mit den Worten niederlässt: „Nä, watt isset widder härrlisch.“ Hier ein paar Bilder von unserer schönen Stadt am Rhein, fotografiert von Friederike und Stephan … Ihr wollt mehr? Kommt doch einfach mal …

Herzlich willkommen, Ecem!

Ecem Karamanli ist jetzt seit rund vier Wochen als Duale Studentin bei Dahm & Freunde. Berufsbegleitend studiert sie „Marketing & Digitale Medien“. Ecem, wie waren Deine ersten Wochen? „In den ersten Wochen habe ich alle meine neuen, netten Kollegen kennenlernen können. Außerdem konnte ich auch schon viel über das Projektmanagement lernen und in einigen spannenden Projekten mitwirken.“ Warum gerade Dahm & Freunde und warum gerade die Kommunikationsbranche? „Ich wollte einen Einblick in die Marketingbranche bekommen und habe in der Kommunikationsbranche eine Möglichkeit gesehen, so viele Eindrücke und Möglichkeiten wie möglich zu gewinnen. Meine Tante Elif, die seit vielen Jahren bei Dahm & Freunde arbeitet, hat mir die Agentur empfohlen – und da habe ich meine Chance ergriffen und mich beworben. Und jetzt arbeite ich hier 🙂 „ Du bist bei uns als Dualistin, studierst also parallel zum Beruf. Was studierst Du? Warum hast Du Dich für diesen Studiengang entschieden? „Ich studiere berufsbegleitend „Marketing & Digitale Medien“ an der Fachhochschule für Ökonomie und Management (FOM). Ich habe mich dafür entschieden, da ich mich sehr dafür interessiere, wie ein …

Herzlich willkommen, Chris!

Seit Anfang Oktober ist Christopher Köllejan in der Projektleitung bei Dahm & Freunde dabei. Chris, was sind Deine ersten Eindrücke? „Eine gute Mischung aus Besonnenheit und hoher Kreativität! Das äußerst nette Team hat mich gleich von Anfang an sehr gut aufgenommen und in die Projekte integriert. Hier ist mir schnell aufgefallen, dass die Arbeitsabläufe und das Handling der Kunden und Projekte so verlaufen, wie man es bei einer namhaften Agentur erwartet – was mir sehr gut gefällt und den Arbeitseinstieg auch deutlich erleichtert.“ Wie war Dein Weg bis zu dem Zeitpunkt heute? Welche Schritte hast Du durchlaufen? „Beruflich arbeite ich seit über 12 Jahren bei Kreativ-Agenturen – von der Beratung, Konzeption, Mediaplanung bis hin zur Durchführung – und begleite hier meine Kunden. Gestartet bin ich bei einer Agentur mit Spezialisierung auf TV-, Hörfunk- und Onlinekommunikation. Im Anschluss hat es mich dann in die Handelsspezialisierung für PoS-Aktivierung mit Hauptaugenmerk auf Promotion, Messe und Event verschlagen. Hiernach habe ich bis zum Wechsel zu Dahm und Freunde vollumfänglich Industry Leads aus den Bereichen Finanzdienstleister, Energiedienstleister, B2B-Indutriekunden und Städte/Kommunen …

Neue Ausgabe des Kundenmagazins EXPERIENCE für Münchner IT-Dienstleister FI-TS

Aktuelle Zahlen, Strategien und Projekte, neue Produkte und Lösungen – kurz, Themen rund um die Bank- und Versicherungs-IT sind in der neuen Ausgabe des Kundenmagazins EXPERIENCE zu lesen. Das jährlich neu erscheinende Magazin des Münchner IT-Dienstleisters Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) ist jetzt direkt per Download zu lesen. Wer lieber ein gedrucktes Exemplar hätte, wird hier glücklich.

Digitale Transformation – Die IT-Branche traf sich in der BMW Welt München.

Das 19. Management-Forum des Münchner IT-Unternehmens Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) ging mit einem neuen Konzept an den Start: Mehr Interaktivität, ein neuer Programmaufbau und ganz neue Formate wie Workshops und interaktive Demos. Die Neuausrichtung kam bei den Gästen bestens an: „Eine sehr gelungene Veranstaltung, hochinteressante Vorträge und genügend Zeit zum Networking. Zukunftsweisend, mutig!“ Als durchgehend digitaler Prozess wurde das Einladungs- und Eventmanagement umgesetzt. Das Ticket erhielten die Gäste digital als PDF oder im Wallet. Mit einem Zuwachs bei den Gästezahlen von 10 Prozent und mehr – insbesondere bei Kunden und Leads – wurde ein zentrales Ziel erreicht: ein noch klarerer Fokus auf die FI-TS Kunden und die für sie relevanten Themen. Ein kurzer Scan per Handy durch die Mitarbeiterinnen am Empfang – und in weniger als drei Sekunden war das persönliche Namensschild per Ticketdrucker geprintet. Dr. Walter Kirchmann, Vorsitzender der FI-TS Geschäftsführung, machte in seiner Keynote deutlich, was die Rolle von FI-TS im Transformationsprozess ist: „Wir bei FI-TS sind Trend Scout und Trend Enabler“. Das 19. FI-TS Management-Forum richtete sich an IT-Entscheider aus den Bereichen Finance …

Braucht man heute überhaupt noch Visitenkarten?

Unnötig oder unverzichtbar? Die Bedeutung der Visitenkarte hat sich gewandelt. Stand noch vor wenigen Jahren der Austausch der Kontaktdaten im Vordergrund, geht es heute vor allem um den Ausdruck von Vertrauen und Wertschätzung. Denn so wirklich notwendig ist die gedruckte Visitenkarte nicht zwingend. Schließlich enthält jede E-Mail alle Kontaktdaten, ganz einfach per Klick in die eigenen Kontakte integrierbar. Oder man tauscht seine Business-Daten über Online-Portale wie Xing oder LinkedIn aus. Doch das kleine Kärtchen behauptet sich trotz Digitalisierung – warum? Nur digital ist unpraktisch Der berühmte erste Eindruck, den wir von einer Person haben, wird im Geschäftsleben oft begleitet von der Visitenkarte. Business-Knigge-Experte Jan Schaumann bringt es im Impulse-Interview auf den Punkt: „Wenn wir ehrlich sind, gibt es keine Notwendigkeit mehr für eine Visitenkarte, genau wie es keine Notwendigkeit dafür gibt, einen Oldtimer zu fahren. Wir haben alle E-Mails mit einer E-Mail-Signatur, wir haben alle ständig unsere Smartphones in der Hand und Profile in den sozialen Netzwerken. Das ist viel unkomplizierter als eine Visitenkarte.“ Seiner Meinung nach gibt es Visitenkarten vor allem noch wegen ihrer …