Alle Artikel mit dem Schlagwort: Mitarbeiter

Echte Fründe stonn zesamme! Dahm und Freunde beim Bonner Firmenlauf.

Eine echte Weltpremiere: Das erste Mal nahm ein Team von Dahm und Freunde am Bonner Firmenlauf teil. In diesem Jahr feierte dieser sein zehnjähriges Jubiläum. Klar, dass auch wir dabei sein wollten! Anne, Friederike und Grischka nahmen die Herausforderung an, bei sengender Septemberhitze und strahlend blauem Himmel mit über 10.000 weiteren Laufbegeisterten die Bonner Rheinaue in ein Meer aus kreativ designten Firmen-T-Shirts und bunten Kostümen zu verwandeln. Spätestens, als wir unsere Starterbeutel mit den offiziellen Startnummern abgeholt hatten, wurde uns klar: Jetzt wird es bald ernst! Und wir machten uns daran, ein würdiges Outfit für den Firmenlauf – natürlich streng im Corporate Design von D&F! – zu kreieren: Ein T-Shirt mit dem Slogan „Echte Fründe stonn zesamme“, rotes Stirn- und Armband, Nerdbrille und Hawaikette – mit dieser Ausrüstung sollte es an den Start gehen. Nach einem kurzen, aber intensiven Warm Up mit dem Frank von der Bühne war es so weit: Oberbürgermeister Ashok Sridharan, der auch in diesem Jahr selbst mitlief, wünschte uns von einer Hebebühne aus viel Spaß – und dann ging es los! …

Mensch, wie schaust du aus. Meine Mittagspause im Museum

Der Frühling lässt noch etwas auf sich warten. Jedenfalls, was die ungetrübten Sonnenstunden angeht. Drinnen bleiben möchte ich in der Mittagspause aber trotzdem nicht. Was liegt also näher, als mal wieder eine Ausstellung zu besuchen? Nachdem ich vor einiger Zeit bereits im August-Macke-Haus war, bin ich diesmal mit der U-Bahn in das etwas weiter entfernte Kunstmuseum Bonn gefahren, wo die großartige Ausstellung „Mit anderen Augen. Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie“ zu sehen ist. Sie ist Teil eines Kooperationsprojektes mit der Photographischen Sammlung der SK Stiftung Kultur: im Kölner Mediapark ist zeitgleich noch bis zum 29. Mai der zweite Teil der Ausstellung zu sehen. Dessen Besuch am gleichen Tag hätte freilich den Rahmen meiner Mittagspausenzeit gesprengt, so dass ich hier nur von meinem Besuch im Kunstmuseum Bonn berichte. Sehen und gesehen werden Sobald ich die Ausstellungsräume betreten hatte, nahmen mich die aufgehängten Porträts gefangen. Minutenlang blieb ich vor einzelnen Aufnahmen stehen. Dabei fiel mir besonders auf, dass ich beim Betrachten unwillkürlich in einen Dialog eintrat. Ich selbst war nicht nur Beobachter, sondern zugleich fühlte ich …

Weihnachtsfeier 2015. Dahm und Freunde zaubern ein 5-Gänge-Menü auf die Teller.

Draußen wird es (langsam) kälter. Vor der Agentur fahren große Schwerlaster mit Karussells und Glühwein-Ständen für den Weihnachtsmarkt vorbei. Das Jahresende nähert sich mit großen Schritten. Genau die richtige Zeit also für unsere Weihnachtsfeier! Wie schon im letzten Jahr sind wir alle zusammen ins Kochatelier nach Bonn-Bad Godesberg gefahren, um gemeinsam den Kochlöffel zu schwingen und ein Weihnachtsmenü der kulinarischen Extraklasse zu kreieren – und danach in aller Ruhe zu verspeisen. Das erste Highlight des Abends: Feldsalat Deluxe, dazu gab es noch Lachs mit Kartoffelrösti und Feigenchutney. Fazit: Extrem lecker und empfehlenswert! Röstis sind Chefsache! Stephan wendete die Kartoffelpuffer genau zum richtigen Zeitpunkt, um die richtige Bissfestigkeit hinzubekommen. Friederike und Elif sorgten fleißig für Nachschub. Grischka und Nathalie hochkonzentriert bei der Arbeit: Das Cremesüppchen von der Petersilienwurzel mit Vanille musste schließlich gerecht verteilt werden. Grischka fügte jeweils das i-Tüpfelchen hinzu – ein wenig Granatapfelsirup on top. Als Erholung für den Gaumen vor dem Hauptgang gab es ein mit Prosecco aufgefülltes Cassis-Sorbet. Mit gestärkten Lebensgeistern wurden im Anschluss spannende Tischkicker-Matches in der Lounge ausgetragen. Sieger dieser …

Sommerliche Mittagspause im November.

In diesen Tagen ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich ungläubig auf den Kalender schaue – nein, ich habe mich nicht in der Jahreszeit geirrt. Es ist mitten im November und die Bäume schütteln erfolgreich ihre Blätter ab. Aber keine Spur von trübem Matschwetter, grauen Wolken und Herbst-Blues. Stattdessen lacht die Sonne bei frühlingshaften Temperaturen und vereinzelt sieht man Menschen in kurzen Hosen und T-Shirts spazieren gehen und Eis essen. Weihnachten in Badehose am Strand. Bei so einem Wetter kann ich unmöglich drinnen bleiben. Also habe ich meine Mittagspause kurzerhand nach draußen verlegt und mache Picknick auf einer Bank im Park. Ich werde von der Sonne beschienen, über mir zwitschern Papageien und auf einer Wiese spielen Studenten Frisbee. Aus einem Biergarten dringt Gelächter. Ist nächsten Monat wirklich schon Weihnachten? Ich beiße in mein Butterbrot. Wenn das so weitergeht, buche ich für die Feiertage noch Urlaub an der Ostsee. Dann kann ich mit meiner Familie in Badehose am Strand Bescherung feiern und vor dem Gänsebraten noch gemütlich eine Runde schwimmen gehen. Kann ich doch noch …

Mittagspause im Museum.

Normalerweise vertrete ich mir in der Mittagspause gerne die Beine. In zehn Minuten komme ich zum Beispiel zu Fuß zum Frankenbad, wo das beste mobile Café der Welt mich mit einer Dosis Koffein versorgt. Oder ich fahre mit der 16 kurz bis zur Haltestelle Juridicum, wo ich ruckzuck unten am Rhein bin und Möwen, Wasser und Schiffe um mich habe – als gebürtiger Hamburger brauche ich regelmäßig eine kleine Portion ‚Seeluft’. Jetzt aber habe ich mal etwas ausprobiert, was ich bisher noch nie gemacht habe. Ich bin ins Museum gegangen, ins August Macke Haus, das nur fünf Minuten von unserer Agentur entfernt direkt neben der Viktoriabrücke liegt. Dafür bin ich etwas später in die Pause gegangen als sonst, weil das Museum erst um 14:30 öffnet. Die aktuelle Ausstellung „Von August Macke bis Otto Dix“, die noch bis zum 25. Oktober zu sehen ist, zeigt Bildnisse vom Expressionismus bis zur neuen Sachlichkeit – und ich kann sie jedem nur empfehlen. Ich war der einzige Besucher der Ausstellung und so hatte ich die Räume ganz für mich …

Servus aus dem schönen Bayern!

Ich habe den Tag der Deutschen Einheit dazu genutzt, einmal halb Deutschland zu durchqueren und vom Starnberger See nach Bonn zu kommen. Hier mache ich jetzt die kommenden zwei Monate ein Praktikum bei Dahm & Freunde. Ich heiße Nicola, bin neunzehn Jahre alt und habe im Mai das Gymnasium abgeschlossen. In der Oberstufe mussten wir einige Veranstaltungen zur Berufsorientierung besuchen. Die meisten davon waren, wie man sich wahrscheinlich denken kann, ziemlich sinnlos und langweilig. Aber eine ist mir im Gedächtnis geblieben: Der Vortrag einer Wirtschaftspsychologin hat mich wirklich begeistert. Von da an wuchs mein Interesse daran, wie Werbung aufgebaut sein und rübergebracht werden muss, damit sie die Zielgruppe anspricht und sich einprägt. Genug mit der Planlosigkeit. Doch verfolgte ich dies Idee gedanklich nicht wirklich weiter – bis ich endlich genug von meiner eigenen Planlosigkeit hatte, was die Zukunft angeht. Ich machte mir viele Gedanken über meine Stärken und Schwächen und kam mehr und mehr zu dem Schluss, dass der Weg, Psychologie zu studieren und dann in die Werbebranche zu gehen, tatsächlich der richtige für mich wäre. Da ich …

Jetzt kommt was Neues!

Abitur 2014 – und dann erst mal große Ratlosigkeit. Was tun, wo liegt meine Zukunft? Auf der Suche nach meinen diversen, verborgenen Interessen, bin ich auf die WAK gestoßen. Die WAK, das ist die Westdeutsche Akademie für Kommunikation in Köln, meiner Heimatstadt. Hier gibt es den Studiengang „Communications Management“ – er hat mich sofort angesprochen, da die Themen breit gefächert sind und praxisorientiert behandelt werden. Dieses Studium absolviere ich nun die nächsten zwei Jahre in Verbindung mit meiner Ausbildung zur Projektassistenz, dreimal die Woche abends von 18:15 Uhr bis 21:30 Uhr. Ein Sprung ins kalte Wasser, jedoch auf eine schöne und spannende Art und Weise! Nachdem die WAK meine Begeisterung geweckt hatte, bewarb ich mich an der Akademie und kurz darauf stand das Vorstellungsgespräch bei Dahm & Freunde vor der Tür. Hier fiel mir direkt die herzliche Atmosphäre, gute Laune und Arbeitsbereitschaft auf, was dazu führte, dass sich meine Aufregung und Angst lösten. Nach zwei Probetagen stand meine Entscheidung. Ja, das mache ich! Und seit September ist das mein Leben: Einerseits tagsüber vollste Konzentration in der …