Alle Artikel in: Unternehmenskommunikation

Digitale Transformation – Die IT-Branche traf sich in der BMW Welt München.

Das 19. Management-Forum des Münchner IT-Unternehmens Finanz Informatik Technologie Service (FI-TS) ging mit einem neuen Konzept an den Start: Mehr Interaktivität, ein neuer Programmaufbau und ganz neue Formate wie Workshops und interaktive Demos. Die Neuausrichtung kam bei den Gästen bestens an: „Eine sehr gelungene Veranstaltung, hochinteressante Vorträge und genügend Zeit zum Networking. Zukunftsweisend, mutig!“ Als durchgehend digitaler Prozess wurde das Einladungs- und Eventmanagement umgesetzt. Das Ticket erhielten die Gäste digital als PDF oder im Wallet. Mit einem Zuwachs bei den Gästezahlen von 10 Prozent und mehr – insbesondere bei Kunden und Leads – wurde ein zentrales Ziel erreicht: ein noch klarerer Fokus auf die FI-TS Kunden und die für sie relevanten Themen. Ein kurzer Scan per Handy durch die Mitarbeiterinnen am Empfang – und in weniger als drei Sekunden war das persönliche Namensschild per Ticketdrucker geprintet. Dr. Walter Kirchmann, Vorsitzender der FI-TS Geschäftsführung, machte in seiner Keynote deutlich, was die Rolle von FI-TS im Transformationsprozess ist: „Wir bei FI-TS sind Trend Scout und Trend Enabler“. Das 19. FI-TS Management-Forum richtete sich an IT-Entscheider aus den Bereichen Finance …

IT-Recruiting für die apoBank. Von Nullen und Einsen.

Ob Softwareentwickler, Systemadministratoren oder Wirtschaftsinformatiker – wer IT-Profis und Digitalfachleute für sein Unternehmen braucht, hat es in Deutschland zurzeit nicht leicht. Laut einer Studie des Arbeitsamtes für die F.A.Z. braucht es im Schnitt 137 Tage, um eine IT-Stelle zu besetzen und sogar 196 Tage, um einen Experten mit Master- oder Doktorabschluss (Stand: Januar 2019) für sich zu gewinnen. Erfolgreiches IT-Recruiting ist im Augenblick also so etwas wie die Königsdisziplin jeder Personalabteilung. Agile Arbeitsmethoden und Work-Life-Balance sorgen hierbei dafür, dass es längst nicht mehr darum geht, den Bewerbern möglichst viel auf dem Gehaltscheck zu bieten; vielmehr muss das Gesamtpaket stimmen. IT-Recruiting mit Charme – und Codeschnipseln Auch die Deutsche Apotheker- und Ärztebank – kurz: apoBank – sucht im hart umkämpften Bereich nach Nachwuchs und Professionals. Als uns das Personalmarketing fragte, ob wir Lust hätten, sie dabei zu unterstützen, haben wir natürlich direkt „Ja“ gesagt. Herausgekommen sind vier Motive auf Großflächen, die in unmittelbarer Nähe zu Unternehmen mit großen IT-Abteilungen im Raum Düsseldorf gebucht wurden. Bei der Kreation haben wir uns von Programmier-Code inspirieren lassen, den wir …

Braucht man heute überhaupt noch Visitenkarten?

Unnötig oder unverzichtbar? Die Bedeutung der Visitenkarte hat sich gewandelt. Stand noch vor wenigen Jahren der Austausch der Kontaktdaten im Vordergrund, geht es heute vor allem um den Ausdruck von Vertrauen und Wertschätzung. Denn so wirklich notwendig ist die gedruckte Visitenkarte nicht zwingend. Schließlich enthält jede E-Mail alle Kontaktdaten, ganz einfach per Klick in die eigenen Kontakte integrierbar. Oder man tauscht seine Business-Daten über Online-Portale wie Xing oder LinkedIn aus. Doch das kleine Kärtchen behauptet sich trotz Digitalisierung – warum? Nur digital ist unpraktisch Der berühmte erste Eindruck, den wir von einer Person haben, wird im Geschäftsleben oft begleitet von der Visitenkarte. Business-Knigge-Experte Jan Schaumann bringt es im Impulse-Interview auf den Punkt: „Wenn wir ehrlich sind, gibt es keine Notwendigkeit mehr für eine Visitenkarte, genau wie es keine Notwendigkeit dafür gibt, einen Oldtimer zu fahren. Wir haben alle E-Mails mit einer E-Mail-Signatur, wir haben alle ständig unsere Smartphones in der Hand und Profile in den sozialen Netzwerken. Das ist viel unkomplizierter als eine Visitenkarte.“ Seiner Meinung nach gibt es Visitenkarten vor allem noch wegen ihrer …

Website-Relaunch und B2B-Newsletter

Die Marktforschung zeigte: Die LBImmoWert ist der unbekannte Qualitätsführer. Höchste Qualität, geringe Bekanntheit – das ist eine klassische Herausforderung für die Kommunikation. Mit einem Website-Relaunch und der Entwicklung eines B2B-Newsletter nahm das Kompetenzzentrum für Immobilienbewertungen und Immobilienresearch diese Herausforderung an.

YumNow! Unser Design für gutes Essen und weniger Food Waste

Als Kind fand ich die Geschichte vom Schlaraffenland faszinierend. Besonders das Bild von den Brathähnchen, die den Bewohnern einfach in die geöffneten Münder fliegen, ohne dass sie etwas dafür tun müssen. Manchmal muss ich an diese Geschichte denken, wenn ich mit ein paar Team-Kolleginnen und Kollegen in der Mittagspause etwas Leckeres bei einem Lieferdienst wie Foodora oder Lieferando bestelle. Die Fahrer tragen rosa oder orange, würfelförmige Rucksäcke und über die App kann man ganz genau verfolgen, wo der eigene persönliche Fahrer gerade mit seinem Fahrrad ist. Der große Vorteil zu den Pizza-Diensten vergangener Tage: Man kann aus einer breiten Auswahl an Restaurants und Imbissen wählen. Essen in die Tonne? Nicht mit YumNow! Leider haben alle diese Burger-Manufakturen, Holzofen-Pizzerias und Salat-Bars ein großes Problem: Am Ende eines Tages bleiben viele Lebensmittel übrig. Lebensmittel, aus denen man noch jede Menge leckere Menüs zaubern könnte. Hier setzt das junge Londoner Start up YumNow an: Über die entsprechende App kann man sehen, welche Menüs heute zur Auswahl stehen – und kann diese bequem ins Büro oder nach Hause liefern …

Was an der Arbeit in einer Agentur besonders ist?

Vieles ist anders als in einem „normalen“ Unternehmen. Wir sind näher dran – am Kunden. Wir lieben Geschwindigkeit und Vielseitigkeit – eigentlich ist bei uns kein Tag wie der andere. Bei uns gibt es Freiraum für eigene Ideen – wir suchen und brauchen immer neue Impulse. Unsere Projektteams sind offen und flexibel. Wir gehen respektvoll und fair miteinander um. Die Hierarchien sind flach, das Umfeld kreativ und die Wege sind kurz. All das findest du mitten in Bonn.

Herzlich willkommen, Melanie.

Kommunikationsdesignerin, Fotografin, Karnevalistin – unsere neue Kollegin Melanie Henn aus Köln ist alles in einer Person. Im Interview erfahrt ihr mehr über sie, ihren professionellen Fokus, ihre Leidenschaft für Fotografie und die fünfte Jahreszeit. Was hast du gemacht, bevor du zu Dahm und Freunde gekommen bist? Bevor ich bei Dahm & Freunde angefangen habe, habe ich in einer Werbeagentur gearbeitet, die sich vor allem auf Fotografie spezialisiert hat. Hier habe ich zum einen viele wertvolle Erfahrungen im Bereich der Event-, Produkt- und Werbefotografie gesammelt – darüber hinaus habe ich grafisch Corporate Designs verschiedener Firmen angepasst und umgesetzt. In welchem Bereich arbeitest du bei uns?  Primär arbeite ich in der Grafik und schubse Pixel an die richtige Stelle. Ab und zu rutscht auch mal ein Fotoprojekt über meinen Schreibtisch, das ich dann sehr gerne übernehme. Was begeistert dich als Grafik-Designerin? Besonders viel Spaß machen mir Fotokompositionen: Hierbei bringt man eine Vielzahl an Fotos und Grafiken in einem einzigen Bild in Einklang. So kann man eine komplett neue Welt erschaffen – vom Personen freistellen und vor andere Hintergründe …

Wunderbare Weihnachten.

Liebe Freunde, dieses Jahr ist geflogen. Und nun ist schon wieder Winter, Weihnachten, Sylvester. Das ganze Team von Dahm & Freunde wünscht euch eine wunderbare Zeit. Am Ende des Jahres heißt es – auch für uns – alles geht, nichts muss. Also gönnt euch! Zeit, sich verzaubern zu lassen. Zeit für Familie und Freunde. Zeit auch für sich selbst. Nicht auf die Uhr schauen und los. Wir sehen uns wieder in 2018! Ab Dienstag, 02. Januar 2018.

Kommunikation für das Private Banking der Sparkasse KölnBonn.

„Private Banking? Das ist irgendwas mit sehr viel Geld“, schrieb die Zeit. Private Banking  ist heute ein besonders exklusiver Banking-Bereich, der sich auf die Beratung und Verwaltung von hohen Vermögenswerten spezialisiert hat. In diesem Umfeld und für diese exklusive und anspruchsvolle Zielgruppe ist das Private Banking der Sparkasse KölnBonn positioniert. Mit einem neuen Konzept betont die zweitgrößte deutsche Sparkasse die regionale Nähe vor Ort, die ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Kunde und Berater ermöglicht. Neue Private Banking-Imagebroschüre Der Konkurrenzkampf im Private Banking ist hoch, da es neben etablierten Großbanken und Finanzinstituten viele Privatbanken gibt, die sich auf diese Klientel spezialisiert haben. Ein Hauptvorteil der Sparkasse KölnBonn gegenüber Wettbewerbern: Die regionale Nähe vor Ort. Dies sollte auch im Mittelpunkt der neuen Private Banking-Imagebroschüre stehen. Deshalb war schnell klar, dass unser Bildkonzept mit regionalen Motiven aus Köln und Bonn arbeitet, um genau diese Nähe zu visualisieren. Highlights aus Köln und Bonn neu interpretiert Beethoven ohne Kopf und der Dom ohne Spitzen – kann das gut gehen? Es kann. Sehr gut sogar. Das Besondere an unserem Konzept: Wir zeigen keine Sehenswürdigkeiten, die …